„Lifetime Award“ für Hermann Bareiss

Der Hotelier wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Die Warsteiner-Gruppe zeichnet den Baiersbronner Hotelier Hermann Bareiss mit dem „Lifetime Award“ für sein Lebenswerk aus. Aus dem 1951 von seiner Mutter gegründeten beschaulichen Kurhotel Mitteltal habe er mit großen Visionen und hohem Engagement eines der beliebtesten Ferienhotels in Europa gemacht. „Als Gastgeber und als Mensch hat er nachhaltig Maßstäbe in der gastgebenden Branche gesetzt“ begründet die Jury ihre Auszeichnung, die am 22. Februar 2016 durch Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Gruppe und Schirmherrin des Preises, in Berlin verliehen wird.

Der Preis würdigt nicht nur die erfolgreiche Entwicklung des Hauses, zu dessen zahlreichen Ehrungen auch die des „Best Resort in Europe“ gehört. Sondern er ehrt auch das große überbetriebliche, deutschlandweit wirksame Engagement von Hermann Bareiss für den Branchennachwuchs mit der Gründung des Fördervereins FHG, er ehrt seinen Einsatz für die Reisedestination Schwarzwald und seine Weitsicht für die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Land und Region.

Bareiss, dem bereits das Bundesverdienstkreuzes und der Orden der Légion d’Honneur verliehen wurde, bemerkt zum Warsteiner „Lifetime Award“: „Das ist eine hohe Auszeichnung, ich freue mich ganz außerordentlich darüber. Aber nicht nur für mich. Sondern für alle, die Anteil haben an diesem Lebenswerk. Das sind alle Mitarbeiter, die je im Bareiss gewesen sind. Das sind die Gäste, für die wir Alles und unser Bestes geben. Und das ist vor allem meine Familie, ohne deren Verständnis, Geduld und Mittun es kein Lebenswerk gäbe. Sie alle sind mein Leben, sie alle haben am Werk mitgewirkt, ihnen allen bin ich unendlich dankbar.“

Mit dem „Lifetime Award“, der Persönlichkeiten ehrt, „die außerordentliches Engagement zeigen und Vorbildfunktion besitzen durch ihre herausragende Lebensleistung“, wurden in den Vorjahren geehrt u.a. Eckart Witzigmann, Karl-Heinz Stockheim, Eugen Block und Carmen Würth.

Mitteltal, 4. Februar 2016