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AUSBILDUNGSBERUFE

KOCH

"Die Ansprüche und Herausforderungen in der gehobenen Gastronomie sind hoch."

Oliver Ruthardt ist seit 2000 Küchendirektor, Oliver Steffensky ist seit 2002 Küchenchef. Beide sind Ausbilder der Bareiss-Köche. Ihre Aufgaben sind vielfältig: Sie sind verantwortlich für den Kulinarischen Ferientag, die Poolbar, die Oase, die Vielfalt der hausgemachten Bareiss Kuchen und Torten, das exklusive Halbpensionsangebot im Bareiss, für die À-la-carte-Restaurants Dorfstube und Kaminstube, den Morlokhof, die Wanderhütte Sattelei und für die köstliche Mitarbeiterversorgung.

Gleichzeitig sind sie noch Prüfer beim FHG und der IHK und hatten 2012 mit ihrer Brigade für den Ausbildungsberuf der Köche den bundesweiten Preis "Top Ausbilder des Jahres 2012" erringen können.


Koch zu werden im Bareiss - das ist etwas ganz Besonderes. Einfach deshalb, weil auch das Bareiss etwas ganz Besonderes ist. Wenn man es auf einen Begriff bringen sollte, dann wäre es das Wort "Vielfalt", um das sich hier alles dreht. Wir haben hier nicht nur die verschiedensten Restaurants, die unsere Gäste mit ganz unterschiedlichen kulinarischen Angeboten erwarten - von den Dorfstuben bis hin zum hochdekorierten Gourmetrestaurant Bareiss. Es gibt bei uns den kulinarischen Ferientag, der vom kleinen Poolfrühstück morgens früh um sieben bis zum Mitternachtssnack die Hausgäste den ganzen Tag mit feinsten Speisen umsorgt.

Vom Trüffel bis zum Kaviar, vom Hummer bis zu eigen komponierten Gewürzen, alles immer frisch à la minute zubereitet - hier gibt es viel, viel mehr zu sehen, zu schmecken, zu probieren und zu lernen als anderswo. Natürlich verlangen wir hohes Engagement und vollen Einsatz. Doch dafür geben wir auch all unser Wissen, unser Können, unsere lange Erfahrung weiter an unsere Auszubildenden. Wer seine Ausbildung im Bareiss absolviert hat, braucht sich um seine Zukunft keine Sorgen zu machen.

RESTAURANTFACH

"Die Vielfalt, die Abwechslung in der Restaurantausbildung im Bareiss ist unerreicht."

Seine Azubis fressen, um es nicht ganz salonfähig auszudrücken, ihrem Ausbilder aus der Hand. Nicht nur, weil sie das große und kleine Einmaleins des Service vor- und rückwärts von ihm lernen. Und ihm deswegen natürlich auch kein X für ein U vormachen können. Sondern weil Hans-Bernd Knüppel, Vater zweier ebenfalls in den gastronomischen Beruf gegangener „Kinder“, seinen Lehrlingen ein väterlich gestimmter Partner ist. Ein strenger Partner. Aber auch ein verständnis- und liebevoller, der den Jungs und Mädels hilft, das Elternhaus leichter zu vermissen, auf eigene Füße zu stehen zu kommen, ein Stück Lebenstüchtigkeit und -sicherheit zu gewinnen und zu der Persönlichkeit heranzureifen, zu der er sich selber entwickelt hat.

Hans-Bernd Knüppel ist
Restaurantleiter der Frühstücksrestaurants. Im Hotel Bareiss seit 1982.


Wir sind stolz auf unsere Auszubildenden. Denn bei uns im Bareiss leisten sie schon etwas Außergewöhnliches. Vom Zimmerservice bis zur Bar, von den À-la-carte Restaurants bis zur Wanderhütte, von Veranstaltungen bis zu den Backoffice-Bereichen wie Buffet, Pass oder Spülküche - hier lernt jeder alles. Und das ist natürlich viel anspruchsvoller, weil auch viel umfangreicher als anderswo. Auch im Bereich Restaurantfach ist es die unglaubliche Vielfalt, die das Bareiss von anderen unterscheidet.

Wenn wir unsere Auszbildenden drei Jahre täglich sehen, bekommen wir ihre Entwicklung genau mit. Von den ersten beiden Orientierungstagen bis zu feierlichen Verabschiedung verändern sich die jungen Menschen oft gravierend. Wir lernen sie als 18-jährige Abiturienten kennen, oft unsicher in ihrer neuen Umgebung, und sehen drei Jahre später gestandene Restaurantfachleute, charmant, herzlich, hervorragend ausgebildet, sicher im Umgang mit den Gästen, mit großer Freude an ihrem Beruf.

"DIE VIELFALT, DIE ABWECHSLUNG IN DER RESTAURANTAUSBILDUNG IM BAREISS IST UNERREICHT."

Es gibt wenig, was uns glücklicher macht, als zu sehen, wie junge Menschen ihren Weg gehen, wie sie mit ihren Aufgaben wachsen. Oft gehören unsere Auszubildenden zu den Besten ihres Jahrgangs. Wir sind stolz auf jeden!

HOTELKAUFLEUTE

"Wir sollten perfekt sein. Denn wir sind der erste Eindruck den die Gäste vom Haus gewinnen."

Silke Schranz ist eine der vielen Wiederkehrer im Bareiss. Die systematische Vorbereitung auf die vielfältige Aufgabe der Hotelkaufleute liegt in ihrer Hand.

Vor ihrem zweiten Engagement im Bareiss hatte sie das nötige Rüstzeug noch erweitert und hat sich in kürzester Zeit der spannenden Aufgabe gewidmet aus jungen Menschen begeisterte Hotelkaufleute auszubilden, die mit Herz und Verstand für ihre Gäste da sind.

Als Empfangsdirektorin für die Bereiche Reservierung, Reception, Hotelkasse, Pagen und Limousinentransfer und Prüferin im Ausbildungsberuf Tourismus & Freizeitwirtschaft und Hotelkaufleute ist sie dafür mit allen Wassern gewaschen.

Silke Schranz ist Empfangsdirektorin im Hotel Bareiss.

Was ist wirklich wichtig für die Ausbildung zum Hotelkaufmann oder zur Hotelkauffrau? Wir haben mit Menschen zu tun, die sich in einer besonderen Situation befinden: Sie machen Urlaub. Sie reisen mit großem Gepäck an, sie haben ihre Kinder oder Enkel dabei, sie haben womöglich eine weite Anreise hinter sich und sind gespannt auf das Zimmer, das sie erwartet. Bei uns fühlen sie sich vom ersten Moment an herzlich umsorgt und willkommen. Was wir dafür brauchen, ist Freundlichkeit, Organisations- und Improvisationstalent, Umsicht, den großen Überblick und nicht zuletzt die Fähigkeit zum Multi-Tasking. Als solches Universalgenie wird man nicht geboren. Aber man kann diese Fähigkeiten lernen. Wir sehen das hier jeden Tag. Mich als Ausbilderin macht es stolz, wenn meine Schützlinge sich innerhalb von drei Jahren zu perfekten Hotelkaufleuten entwickeln und dabei ihre Persönlichkeiten mitwachsen.

Ein offenes, kommunikatives und freundliches Wesen ist die Grundvoraussetzung für den Beruf – alles andere kann man lernen.

"WIR SOLLTEN PERFEKT SEIN. DENN WIR SIND DER ERSTE EINDRUCK DEN DIE GÄSTE VOM HAUS GEWINNEN."

"Wir haben mit Menschen zu tun, die sich in einer besonderen Situation befinden: Sie machen Urlaub."

HOTELFACHLEUTE

Dieter Kalweit arbeitet über seit 20 Jahren im Bareiss und ist buchstäblich Hotel-Fachmann: Er kennt das Haus aus dem Effeff, nämlich aus der Praxis.

Nach seiner Ausbildung war er Buffetchef, Office-Manager der Spülküche: einer der anspruchsvollsten Jobs, was kaum einer weiß, Management pur. Es folgten Stationen u.a. in der Berliner Hotellegende Adlon.

Er war fürs Buffet verantwortlich, für den Einkauf, wurde mit Mitte 20 in die Geschäftsleitung berufen und ist heute Gastronomischer Direktor der „Kulinarischen Institution“ Bareiss (FAZ).

Für jeden Hotelfachmann eine Musterkarriere, der im Bareiss die Ressorts Rezeption, Etage, Service, Buffet und Verwaltung durchläuft.


Der Hotelfachmann, die Hotelfachfrau versteht das Zusammenspiel von Übernachtungsbetrieb, Verwaltung und Restaurant. In sämtlichen Bereichen warten unterschiedliche Aufgaben.

Überall sammelt man Erfahrung im Betreuen und Umsorgen der Gäste.

Der Beruf ist somit ideal sich einen Überblick über die Abläufe zu verschaffen. Eine weitere Vertiefung in einer Einzelsparte empfiehlt sich nach der Ausbildung damit später auch eine Position im Management angestrebt werden kann.

„Wer in dem „Best Resort of Europe“ die Ausbildung macht, bekommt den besten Überblick, wie er aus unseren Berufen das Beste machen kann.“


VORZÜGE

1. Erstkontakt

findet immer statt mit Martina Bauer oder Tanja Broegger.

2. Vorstellungsgespräch

Im Vorstellungsgespräch ist Ihr zuständiger
Ressortleiter dabei - er weiß alles über Ihren zukünftigen Arbeitsplatz.

3. Starthilfe

Sie starten im Bareiss? Sie brauchen eine Wohnung und Arbeitskleidung? Und wissen nicht, wie Sie alles bis zum ersten Arbeitstag schaffen sollen? Dann steht Ihnen Arnhild Braun, unserer Hauswirtschafterin, hilfreich zur Seite.

4. Einführung

Damit Sie wissen, was genau Sie erwartet, führen wir für alle neuen Mitarbeiter zwei Einführungstage durch.

5. Für Leib und Seele

Im Mitarbeitercasino, das wirklich erstklassiges Essen bietet, wird Ihnen der kulinarische Arbeitstag offeriert: das reichhaltige Frühstücksbuffet, zwei warme Hauptspeisen zu Mittag mit großem Salatbuffet und süßen Verführungen sowie ein abwechslungsreiches Abendessen.

6. Der Pate

Alle unsere Auszubildenden haben einen eigenen Paten, einen erfahrenen Kollegen, an den Sie sich bei Fragen oder Problemen wenden können.


UMGEBUNG

Ganz schön was los hier!

Der Schwarzwald ist ideal. Für alle, die die Natur lieben. Sportliche Unternehmungen wie Wandern, Walking, Beachvolleyball, Tennis, Minigolf und Biking sind in dieser Umgebung das pure Vergnügen. Fischen und Jagen sind hier ebenfalls möglich. Und die Nähe zu Freudenstadt, zu Stuttgart, Baden-Baden, Strasbourg und Karlsruhe bringt auch die Kultur und das Stadtleben in Reichweite.

Die Bareiss-Card

Das ist sie: unsere neue Bareiss-Card. Mit ihr erhält jeder Bareiss-Mitarbeiter viele Ermäßigungen und Vergünstigungen sowohl bei lokalen Einzelhändlern wie auch bei touristischen Einrichtungen und Zielen in unserer schönen Umgebung. Zum Beispiel das Naturbad Mitteltal, ein großes Freibad in schönster Lage, drei Schwimmbereichen und Sprungfelsen – kostenlos für Bareissianer. Im Winter lockt der Skilift Vogelskopf, auch nachts bei Flutlicht, und mit der Bareiss-Card ebenfalls gratis.

www.naturbad-mitteltal.de www.vogelskopf.de